Kontakt und Anfahrt
zur Fachklinik Oerrel

Die Fachklinik Oerrel finden Sie in Dedelsdorf am Südrand der Lüneburger Heide zwischen Uelzen im Norden und Gifhorn im Süden. Persönlich erreichen Sie uns montags bis freitags innerhalb unserer telefonischen Sprechzeiten. Sie können uns natürlich auch gerne eine E-Mail schreiben.

Unsere Telefonzeiten

Montag bis Donnerstag von 8–16 Uhr
Freitag von 8–15 Uhr

Ansprechpartnerin für Medizinproduktesicherheit

Gemäß § 6 MPBetrV steht Ihnen die folgende Ansprechpartnerin zur Verfügung:
Frau K. Winterhoff,  E-Mail

Ihre E-Mail an uns

    Datenschutzerklärung gelesen und verstanden *

    Die Pflichtfelder sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet.

    Datenschutzhinweis

    Mit dem vorstehenden Kontaktformular können Sie eine Anfrage an uns richten. Die von Ihnen eingegebenen Daten werden über unseren Providerserver per Mail an uns weitergeleitet und nach Beantwortung umgehend gelöscht, sofern keine gesetzliche Aufbewahrungsfrist besteht. Eine Nutzung zu einem anderen Zweck oder eine Datenweitergabe an Dritte findet nicht statt. Weiter Informationen dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

    Wir brauchen Ihre Zustimmung.

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    Anreise

    Mit der Bahn

    Sie fahren bis Wittingen. Vom Bahnhof erfolgt nach vorheriger telefonischer Mitteilung der Ankunftszeit die Abholung mit hauseigenen Fahrzeugen.

    Mit dem Auto nach Oerrel

    Eine Anfahrtsübersicht gibt Ihnen unsere Kartenskizze. Von der B4 kommend biegen Sie in Hankensbüttel am Ortsanfang rechts ab nach Oerrel. Nach ca. 5 km beginnt Oerrel; beachten Sie dort bitte die Hinweisschilder.

    Wiedersehensfest
    Fachklinik Oerrel

    Das Wiedersehensfest besteht schon seit über 40 Jahren. Als gesetzter Termin gilt seit Jahr und Tag der dritte Samstag im August. Die Infektionszahlen sinken derzeit erheblich und auch das Impfen sowie die Routine im Umgang mit Schutzmaßnahmen hilft, die Pandemie besser im Griff zu behalten. In 2020 haben wir entschieden, dass das Wiedersehensfest ausfallen muss. Leider müssen wir das wiederholen. In 2021 kann es leider noch kein Wiedersehensfest geben. Das ist sehr schade, aber aktuell sind wir noch nicht über den Berg. Grade Feste und Feierlichkeiten haben die ersten Hotspots in der Coranakrise begünstigt. Wir wollen damit einen Beitrag leisten, dass wir alle weiterhin gesund bleiben.

    Bleiben sie uns gewogen,
    auf ein Wiedersehen im Sommer 2022

    Abende der Begegnung
    in der Fachklinik Oerrel

    Für aktuelle und ehemalige Patientinnen und Patienten und deren Angehörige bieten wir an jedem ersten Mittwoch eines Monats einen „Abend der Begegnung“ zu gezielten Themenschwerpunkten mit anschließender Gruppenarbeit und einem geselligen Ausklang an. Nähere Informationen dazu veröffentlichen wir stets einige Tage vorher auf unserer Facebookseite.

    Beginn: jeweils 19.00 Uhr
    Ort: Seminarraum (Gruppenraum 7)

    Coronobedingt muss der Abend der Begegnung leider zur Zeit ausfallen.

    Wir informieren Sie, wenn wir wieder starten können. Wir wünschen Ihnen viel Kraft und freuen uns, wenn Sie dennoch mit uns in Kontakt bleiben. Schreiben Sie uns gerne eine Email () oder auf Facebook.

    Termine & Veranstaltungen aller Häuser

    Fachliche Kooperationen
    Fachklinik Oerrel

    Kostenträger

    alle Regionalbereiche der Deutsche Rentenversicherung inkl. DRV-Bund
    • gem. § 15 SGB VI (Leistungen zur medizinischen Rehabilitation)
    • und § 26 SGB IX (Leistungen zur beruflichen und gesellschaftlichen Teilhabe)
    • Leistungsvertrag nach § 21 SGB IX
    gesetzliche Krankenversicherungen
    • § 40 SGB V zur Vermeidung von Pflegebedürftigkeit
    • Versorgungsvertrag nach §111 SGB V

    Maßnahmen

    • 13-wöchige Stationäre Reha
    • Stationäres Modul von Kombi-Nord in Zusammenarbeit mit regionalen Beratungsstellen (ambulantes Modul)

    Strukturmerkmale

    Behandlungsplätze: Die Fachklinik verfügt über 66 Behandlungsplätze.

    Federführender Kosten- und Leistungsträger: Deutsche Rentenversicherung, Braunschweig-Hannover.

    Fachliche Qualifikation: Wir arbeiten interdisziplinär in einem multiprofessionellen Team mit folgenden Professionen und Qualifikationen:
    Innere Medizin, Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie, Sozialmedizin, Rehabilitationsmedizin, Allgemeinmedizin, Ernährungsmedizin, examinierte Krankenschwestern und -pfleger, Ernährungs- und Diätberaterin, Dipl.-Psychologen (TP und VT), Dipl.-Sozialpädagogen / Dipl.- Pädagogen / Dipl. Sozialarbeiter (TP und VT), Sozialtherapeuten, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Arbeitsanleitern.

    Antragsverfahren

    • Diagnose Alkohol- und / oder Medikamentenabhängigkeit
    • Erstellung des Arztberichtes
    • Verfassen des Sozialberichtes und Antrag an Deutschen Rentenversicherung oder der GKV
    • Der zukünftige Rehabilitand hat ein Wunsch- und Wahlrecht. Sollte er die Fachklink Oerrel bevorzugen, sollte dies im Sozialbericht erwähnt und idealer Weise begründet werden. Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
    • Einreichung beim Kostenträger (Rentenversicherung / Krankenkasse)

    Im Sinne des Nahtlosigkeitsverfahrens können wir derzeit nach mündlicher Kostenzusage und Indikationsprüfung im Hause unverzüglich aufnehmen. Der reguläre Aufnahmetag ist Mittwoch.

    Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne unter der Rufnummer: 05832-820 zur Verfügung.

    Mögliche Kontraindikationen

    In folgenden Fällen empfehlen wir die vorherige Kontaktaufnahme zur individuellen Prüfung der Behandlungsmöglichkeit:

    • alle Krankheitsbilder und Funktionsstörungen, die eine aktive Teilnahme am Rehabilitationsprogramm weitgehend ausschließen
    • akute Suizidalität
    • mögliche Fremdgefährdung bei mehrfacher substanzunabhängiger Gewaltbereitschaft in der Vorgeschichte
    • Desorientierung
    • erheblichen Merkfähigkeitsstörungen bei organischen und psychischen Störungen wie Demenz oder Delir
    • akute oder instabile Psychosen aus den Diagnosegruppen Schizophrenie und wahnhafte Störungen
    • manische Phasen von Bipolaren Störungen
    • schwergradige und /oder irreversible substanzinduzierte hirnorganische Störungen mit anhaltenden schweren Hirnleistungs- und Verhaltensstörungen
    • im Vordergrund stehender akutmedizinischer Behandlungsbedarf
    • erhebliche Pflegebedürftigkeit
    • erhebliche Behinderung der Gehfähigkeit

    Indikationen

    Hauptdiagnose: Alkohol- und Medikamentenmissbrauch und -abhängigkeit (F10.1/F10.2/F13.1/F13.2)

    Nebendiagnosen: schädlicher Gebrauch und Abhängigkeit von

    • Opioid-Analgetika (F11.1/F11.2)
    • Cannabinoiden (F12.1/F12.2)
    • Sedativer und Hypnotika (F13.1/F13.2)
    • Kokain (F14.1/F14.2)
    • Stimulanzien (F15.1/F15.2)
    • Halozinogenen (F16.1/F16.2)
    • Tabak (F17.1 / F17.2)
    • flüchtigen Lösungsmitteln (F18.1/F18.2)
    • polyvalenter Substanzkonsum und Konsum anderer psychotroper Substanzen (F19.1/F19.2)
    • nicht abhängigkeitserzeugender Substanzen (F55)

    Bei der Abhängigkeit von psychotrophen Substanzen ist zu prüfen, ob die Alkohol- / Medikamentenabhängigkeit als Hauptdiagnose gesichert ist und ob eine Abstinenz aller Substanzen angestrebt wird.

    Mitbehandelte psychische Komorbiditäten

    Organisch und Psychische Störungen:
    • leichte Kognitive Störungen (F06/07)
    Substanzinduzierte Störungen:
    • Psych. und Verhaltensstörung durch Alkohol / THC: Psychotische Störung (F10.5/F12.5)
    • Psych. und Verhaltensstörung durch Alkohol: Amnestisches Syndrom (F10.6)
    • Psych. und Verhaltensstörung durch Alkohol: Restzustände (F10.7)
    • weitere (F10.8 / F10.9)
    • Einzelfallentscheidung: F20-F29
    Wenn Rehafähigkeit vom vorbehandelnden Psychiater bestätigt:
    • F4
    • F 31.x
    • F32-39 (sofern nicht suizidal)
    • F50 (sofern kein akutmedizinischer Handlungsbedarf)
    • F51 nicht organische Schlafstörungen
    • F60-62 und F68-69 Persönlichkeitsstörungen
    • F63 Impulskontrollstörung die nicht im Vordergrund stehen
    • F84.5 Asperger Syndrom (Autismus) Einzellfallenstscheidung
    • F90 ADHS

    Behandlungsangebote

    • teilhabebezogene Intensivtherapie für Rehabilitanden der DRV (BORA?BORA
      Berufliche Orientierung in der Rehabilitation von Abhängigen. Wichtiger Baustein in der Therapie und Tagesstruktur, beinhaltet berufliche Anamnese, Klärung der individuellen Fähigkeiten und des Potenzials der Rehabilitanden und praktische Maßnahmen in Werkstätten und Betrieben. Ziel ist die Wiedereingliederung in das Erwerbsleben nach erfolgreicher Reha.
      ): Leistungsdiagnostik, EFL, Belastungserprobung, Belastungstraining, PC-Training, Bewerbungstraining, Psychoeduktive Gruppen für Arbeitsuchende, Arbeitsplatzseminare, Hirnleistungstraining, Haushalts- und Kochtraining
    • Teilhabebezogene Intensivtherapie für Rehabilitanden der Krankenkassen: Hirnleistungstraining, Tagesstrukturierung , Mobilisierung, Physiotherapie, Haushalts- und Kochtraining
    • Psychotherapie: Affekttraining, Depressionsbewältigung, Traumabewältigung
    • Verhaltenstherapie: Selbstwert-, Selbstsicherheitstraining
    • Sinn- und Werteorientierung: Logotherapie, REVT, Transaktionsanalyse, Selbsthilfeprogramm
    • Entspannungstherapie: Autogenes Training, PMR, Akupunktur
    • Familientherapie: Angehörigen-, Paarseminar u.-gespräche,
    • intensives Rückfallpräventionstraining: Suchtgruppe, Rückfallgruppe, Belastungserprobung, Kommunikationstraining, REVT, Kreativwerkstatt, Schreibwerkstatt, Stressmanagement, Schuldnerberatung
    • Gesundheitstraining: Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung
    • Raucherentwöhnung
    • Ernährungsberatung
    • Sonderkostformen
    • Physiotherapie
    • Bewegungstherapie: Rückenschule, Koordinations-, Beweglichkeits-, Ausdauertraining, Sport

    Informationen für Kooperationspartner aller Häuser

    Informationen für Kosten- und Leistungsträger
    Fachklink Oerrel

    Wir bieten Ihren Versicherten mit indizierter Alkohol- und/oder Medikamentenabhängigkeit beruflich orientierte, medizinische Rehabilitation auf folgenden Grundlagen an:

    Deutsche Rentenversicherung (DRV)

    • gem. § 15 SGB VI (Leistungen zur medizinischen Rehabilitation)
    • und § 26 SGB IX (Leistungen zur beruflichen und gesellschaftlichen Teilhabe)
    • Leistungsvertrag nach § 21 SGB IX
    • BORA?BORA
      Berufliche Orientierung in der Rehabilitation von Abhängigen. Wichtiger Baustein in der Therapie und Tagesstruktur, beinhaltet berufliche Anamnese, Klärung der individuellen Fähigkeiten und des Potenzials der Rehabilitanden und praktische Maßnahmen in Werkstätten und Betrieben. Ziel ist die Wiedereingliederung in das Erwerbsleben nach erfolgreicher Reha.
      Anerkennung

    gesetzliche Krankenversicherung

    • gem. § 40 SGB V um Pflegebedürftigkeit zu vermeiden Versorgungsvertrag nach §111 SGB V

    Strukturmerkmale

    Behandlungsplätze: Die Fachklinik verfügt über 66 Behandlungsplätze.

    Federführender Kosten- und Leistungsträger: Deutsche Rentenversicherung, Braunschweig-Hannover.

    Fachliche Qualifikation: Wir arbeiten interdisziplinär in einem multiprofessionellen Team mit folgenden Professionen und Qualifikationen:
    Innere Medizin, Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie, Sozialmedizin, Rehabilitationsmedizin, Allgemeinmedizin, Ernährungsmedizin, examinierte Krankenschwestern und -pfleger, Ernährungs- und Diätberaterin, Dipl.-Psychologen (TP und VT), Dipl.-Sozialpädagogen / Dipl.- Pädagogen / Dipl. Sozialarbeiter (TP und VT), Sozialtherapeuten, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Arbeitsanleitern.

    Indikationen

    Hauptdiagnose: Alkohol- und Medikamentenmissbrauch und -abhängigkeit (F10.1/F10.2/F13.1/F13.2)

    Nebendiagnosen: schädlicher Gebrauch und Abhängigkeit von:

    • Opioid-Analgetika (F11.1/F11.2)
    • Cannabinoiden (F12.1/F12.2)
    • Sedativer und Hypnotika (F13.1/F13.2)
    • Kokain (F14.1/F14.2)
    • Stimulanzien (F15.1/F15.2)
    • Halozinogenen (F16.1/F16.2)
    • Tabak (F17.1 / F17.2)
    • flüchtigen Lösungsmitteln (F18.1/F18.2)
    • polyvalenter Substanzkonsum und Konsum anderer psychotropher Substanzen (F19.1/F19.2)
    • nicht abhängigkeitserzeugender Substanzen (F55)

    Bei der Abhängigkeit von psychotrophen Substanzen ist zu prüfen, ob die Alkohol- / Medikamentenabhängigkeit als Hauptdiagnose gesichert ist und ob eine Abstinenz aller Substanzen angestrebt wird.

    Mitbehandelte psychische Komorbiditäten

    Organisch und Psychische Störungen:
    • leichte Kognitive Störungen (F06/07)
    Substanzinduzierte Störungen:
    • Psych. und Verhaltensstörung durch Alkohol / THC: Psychotische Störung (F10.5/F12.5)
    • Psych. und Verhaltensstörung durch Alkohol: Amnestisches Syndrom (F10.6)
    • Psych. und Verhaltensstörung durch Alkohol: Restzustände (F10.7)
    • weitere (F10.8 / F10.9)
    • Einzelfallentscheidung: F20-F29
    Wenn Rehafähigkeit vom vorbehandelnden Psychiater bestätigt:
    • F4
    • F 31.x
    • F32-39 (sofern nicht suizidal)
    • F50 (sofern kein akutmedizinischer Handlungsbedarf)
    • F51 nicht organische Schlafstörungen
    • F60-62 und F68-69 Persönlichkeitsstörungen
    • F63 Impulskontrollstörung die nicht im Vordergrund stehen
    • F84.5 Asperger Syndrom (Autismus) Einzellfallenstscheidung
    • F90 ADHS

    Behandlungsangebote

    • teilhabebezogene Intensivtherapie für Rehabilitanden der DRV (BORA): Leistungsdiagnostik, EFL, Belastungserprobung, Belastungstraining, PC-Training, Bewerbungstraining, Psychoeduktive Gruppen für Arbeitsuchende, Arbeitsplatzseminare, Hirnleistungstraining, Haushalts- und Kochtraining
    • Teilhabebezogene Intensivtherapie für Rehabilitanden der Krankenkassen: Hirnleistungstraining, Tagesstrukturierung , Mobilisierung, Physiotherapie, Haushalts- und Kochtraining
    • Psychotherapie: Affekttraining, Depressionsbewältigung, Traumabewältigung
    • Verhaltenstherapie: Selbstwert-, Selbstsicherheitstraining
    • Sinn- und Werteorientierung: Logotherapie, REVT, Transaktionsanalyse, Selbsthilfeprogramm
    • Entspannungstherapie: Autogenes Training, PMR, Akupunktur
    • Familientherapie: Angehörigen-, Paarseminar u.-gespräche,
    • intensives Rückfallpräventionstraining: Suchtgruppe, Rückfallgruppe, Belastungserprobung, Kommunikationstraining, REVT, Kreativwerkstatt, Schreibwerkstatt, Stressmanagement, Schuldnerberatung
    • Gesundheitstraining: Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung
    • Raucherentwöhnung
    • Ernährungsberatung
    • Sonderkostformen
    • Physiotherapie
    • Bewegungstherapie: Rückenschule, Koordinations-, Beweglichkeits- Ausdauertraining, Spiele

    Informationen für Kosten- & Leistungsträger aller Häuser

    Qualitätsmanagement
    Fachklinik Oerrel 

    Das Qualitätsmanagement der Fachklinik Oerrel der Haus Niedersachsen gGmbH ist nach

    • DIN EN ISO 9001:2015,
    • DEGEMED/FVS

    zertifiziert. Die Fachklinik erfüllt somit die strengen Anforderungen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR), nach §20 SGB IX. Darüber hinaus nimmt die Fachklinik Oerrel am externen Qualitätsprogramm der Deutschen Rentenversicherung (DRV) teil.

    So können wir uns für ein ausgezeichnetes Niveau und eine konstant hohe Qualität in Behandlung und Betreuung verbürgen.

    Qualitätsmanangement aller Häuser