Sinn & Werte

Für uns gehörte die Frage nach Sinn und Werten im Leben mit zur Therapie. Dabei wollen wir Sie primär zum Nachdenken bringen. Sie motivieren sich auf eine Reise zu machen. Hier gibt es keine vorgefertigten Antworten, aber Sie werden die Ihren finden.

Als Einrichtung in christlicher Trägerschaft bieten wir auf freiwilliger Basis besondere christliche Gesprächangebote, einen Andachtsraum und die Möglichkeit mit einem Seelsorger über Themen ins Gespräch zu kommen, die weniger im Fachbereich der Therapie liegen. Der Abend der Begegnung ist auch Teil dieses Angebotes und bietet darüber hinaus die Möglichkeit auch nach der Therapie weiter in Kontakt zu bleiben.

Erwarten Sie bitte keine kirchlichen Plattitüden. Es geht uns um echtes Fragen und das Entdecken echter Antworten. Dabei müssen wir nicht einer Meinung sein, aber wir sind gerne darüber im Gespräch. Sie auch?

Ein Teil unserer Therapeuten sind Christen. Wenn Ihre Suchterkrankung auch religöse Fragen berührt, dann teilen Sie uns dies bitte frühzeitig mit, damit wir darauf reagieren können. Wenn die Einbeziehung christlicher Aspekte Ihr Wunsch ist, sollten Sie dies auch im Sozialbericht bei Ihrem Klinikwunsch vermerken, da Ihr Rentenversicherungsträger darauf positiv reagiert (auch über Landesgrenzen hinweg).

Der Mensch steht im Mittelpunkt

In der Entwöhnung lernen Sie, zu einer positiven Lebenseinstellung zurück zu finden. Unsere Therapeuten bedienen sich dabei hilfreicher Verfahren wie Logotherapie und Existenzanalyse, damit Sie dem Leben mit Mut und Bejahung begegnen und durch kreative Tätigkeiten neue Werte für Ihren Alltag kennen lernen.

Icon für Hervorhebung

Das, was Sie bei uns in Oerrel erfahren, können Sie später gut in Ihren Alltag einbinden und so stetig Ihre Lebensqualität verbessern.

18. August 2018
41. Wiedersehens- und Sommerfest
Fachklinik Oerrel

Programm

ab 09:30 Uhr Ankommen der Gäste
10:00 Uhr Gottesdienst
11:00–14:00 Uhr Besondere Angebote*
11:30 Uhr Mittagessen
14:00 Uhr Vorstellung der Veränderungen im Haus Niedersachsen
15:00–17:00 Uhr Besondere Angebote*
16:00 Uhr Preisausgabe aus der Tombola

Besondere Angebote*

  • Kinderprogramm mit Kinderschminken, Ponyreiten, Hüpfburg und Zuckerwatte
  • Wölfi-Maskottchen vom VfL Wolfsburg in der Zeit von 12:00-14:00 Uhr
  • Die Tombola-Lose müssen diesmal mit besonderem Geschick (und sicherlich viel Spaß) erworben werden, beim: Dart, Entenangeln, Torwandschießen, Dosenwerfen und Bogenschießen.

Außerdem

  • Alkoholfreie Cocktails, gemixt vom Förderkreis der Haus Niedersachen e.V.
  • Wie in jedem Jahr umsorgt die Hauswirtschaft unsere Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten!

Abende der Begegnung
in der Fachklinik Oerrel

Für aktuelle und ehemalige Patientinnen und Patienten und deren Angehörige bieten wir an jedem ersten Mittwoch eines Monats einen „Abend der Begegnung“ zu gezielten Themenschwerpunkten mit anschließender Gruppenarbeit und einem geselligen Ausklang an. Nähere Informationen dazu veröffentlichen wir stets einige Tage vorher auf unserer Facebookseite.

Beginn: jeweils 19.00 Uhr

Ort: Seminarraum (Gruppenraum 7)

Terminübersicht

05.12.201819:00 UhrKarsten StankAbend der Begegnung
09.01.201919:00 UhrGersom RoeslerAbend der Begegnung
06.02.201919:00 UhrKarsten StankAbend der Begegnung
06.03.201919:00 UhrDaniel FranzAbend der Begegnung
03.04.201919:00 UhrBastian KastenAbend der Begegnung
08.05.201919:00 UhrDaniel FranzAbend der Begegnung
05.06.201919:00 UhrFriedbert HartmannAbend der Begegnung
03.07.201919:00 UhrJahonnes NaetherAbend der Begegnung
07.08.201919:00 UhrDaniel FranzAbend der Begegnung
04.09.201919:00 UhrKarsten StankAbend der Begegnung
09.10.201919:00 UhrN.N.Abend der Begegnung
06.11.201919:00 UhrFriedbert HartmannAbend der Begegnung
04.12.201919:00 UhrDaniel FranzAbend der Begegnung

Termine & Veranstaltungen aller Häuser

Fachliche Kooperationen
Fachklinik Oerrel

Kostenträger

alle Regionalbereiche der Deutsche Rentenversicherung inkl. DRV-Bund
  • gem. § 15 SGB VI (Leistungen zur medizinischen Rehabilitation)
  • und § 26 SGB IX (Leistungen zur beruflichen und gesellschaftlichen Teilhabe)
  • Leistungsvertrag nach § 21 SGB IX
gesetzliche Krankenversicherungen
  • § 40 SGB V zur Vermeidung von Pflegebedürftigkeit
  • Versorgungsvertrag nach §111 SGB V

Maßnahmen

  • 13-wöchige Stationäre Reha
  • Stationäres Modul von Kombi-Nord in Zusammenarbeit mit regionalen Beratungsstellen (ambulantes Modul)

Strukturmerkmale

Behandlungsplätze: Die Fachklinik verfügt über 66 Behandlungsplätze.

Federführender Kosten- und Leistungsträger: Deutsche Rentenversicherung, Braunschweig-Hannover.

Fachliche Qualifikation: Wir arbeiten interdisziplinär in einem multiprofessionellen Team mit folgenden Professionen und Qualifikationen:
Innere Medizin, Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie, Sozialmedizin, Rehabilitationsmedizin, Allgemeinmedizin, Ernährungsmedizin, examinierte Krankenschwestern und -pfleger, Ernährungs- und Diätberaterin, Dipl.-Psychologen (TP und VT), Dipl.-Sozialpädagogen / Dipl.- Pädagogen / Dipl. Sozialarbeiter (TP und VT), Sozialtherapeuten, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Arbeitsanleitern.

Antragsverfahren

  • Diagnose Alkohol- und / oder Medikamentenabhängigkeit
  • Erstellung des Arztberichtes
  • Verfassen des Sozialberichtes und Antrag an Deutschen Rentenversicherung oder der GKV
  • Der zukünftige Rehabilitand hat ein Wunsch- und Wahlrecht. Sollte er die Fachklink Oerrel bevorzugen, sollte dies im Sozialbericht erwähnt und idealer Weise begründet werden. Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
  • Einreichung beim Kostenträger (Rentenversicherung / Krankenkasse)

Im Sinne des Nahtlosigkeitsverfahrens können wir derzeit nach mündlicher Kostenzusage und Indikationsprüfung im Hause unverzüglich aufnehmen. Der reguläre Aufnahmetag ist Mittwoch.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne unter der Rufnummer: 05832-820 zur Verfügung.

Mögliche Kontraindikationen

In folgenden Fällen empfehlen wir die vorherige Kontaktaufnahme zur individuellen Prüfung der Behandlungsmöglichkeit:

  • alle Krankheitsbilder und Funktionsstörungen, die eine aktive Teilnahme am Rehabilitationsprogramm weitgehend ausschließen
  • akute Suizidalität
  • mögliche Fremdgefährdung bei mehrfacher substanzunabhängiger Gewaltbereitschaft in der Vorgeschichte
  • Desorientierung
  • erheblichen Merkfähigkeitsstörungen bei organischen und psychischen Störungen wie Demenz oder Delir
  • akute oder instabile Psychosen aus den Diagnosegruppen Schizophrenie und wahnhafte Störungen
  • manische Phasen von Bipolaren Störungen
  • schwergradige und /oder irreversible substanzinduzierte hirnorganische Störungen mit anhaltenden schweren Hirnleistungs- und Verhaltensstörungen
  • im Vordergrund stehender akutmedizinischer Behandlungsbedarf
  • erhebliche Pflegebedürftigkeit
  • erhebliche Behinderung der Gehfähigkeit

Indikationen

Hauptdiagnose: Alkohol- und Medikamentenmissbrauch und -abhängigkeit (F10.1/F10.2/F13.1/F13.2)

Nebendiagnosen: schädlicher Gebrauch und Abhängigkeit von

  • Opioid-Analgetika (F11.1/F11.2)
  • Cannabinoiden (F12.1/F12.2)
  • Sedativer und Hypnotika (F13.1/F13.2)
  • Kokain (F14.1/F14.2)
  • Stimulanzien (F15.1/F15.2)
  • Halozinogenen (F16.1/F16.2)
  • Tabak (F17.1 / F17.2)
  • flüchtigen Lösungsmitteln (F18.1/F18.2)
  • polyvalenter Substanzkonsum und Konsum anderer psychotroper Substanzen (F19.1/F19.2)
  • nicht abhängigkeitserzeugender Substanzen (F55)

Bei der Abhängigkeit von psychotrophen Substanzen ist zu prüfen, ob die Alkohol- / Medikamentenabhängigkeit als Hauptdiagnose gesichert ist und ob eine Abstinenz aller Substanzen angestrebt wird.

Mitbehandelte psychische Komorbiditäten

Organisch und Psychische Störungen:
  • leichte Kognitive Störungen (F06/07)
Substanzinduzierte Störungen:
  • Psych. und Verhaltensstörung durch Alkohol / THC: Psychotische Störung (F10.5/F12.5)
  • Psych. und Verhaltensstörung durch Alkohol: Amnestisches Syndrom (F10.6)
  • Psych. und Verhaltensstörung durch Alkohol: Restzustände (F10.7)
  • weitere (F10.8 / F10.9)
  • Einzelfallentscheidung: F20-F29
Wenn Rehafähigkeit vom vorbehandelnden Psychiater bestätigt:
  • F4
  • F 31.x
  • F32-39 (sofern nicht suizidal)
  • F50 (sofern kein akutmedizinischer Handlungsbedarf)
  • F51 nicht organische Schlafstörungen
  • F60-62 und F68-69 Persönlichkeitsstörungen
  • F63 Impulskontrollstörung die nicht im Vordergrund stehen
  • F84.5 Asperger Syndrom (Autismus) Einzellfallenstscheidung
  • F90 ADHS

Behandlungsangebote

  • teilhabebezogene Intensivtherapie für Rehabilitanden der DRV (BORA?BORA
    Berufliche Orientierung in der Rehabilitation von Abhängigen. Wichtiger Baustein in der Therapie und Tagesstruktur, beinhaltet berufliche Anamnese, Klärung der individuellen Fähigkeiten und des Potenzials der Rehabilitanden und praktische Maßnahmen in Werkstätten und Betrieben. Ziel ist die Wiedereingliederung in das Erwerbsleben nach erfolgreicher Reha.
    ): Leistungsdiagnostik, EFL, Belastungserprobung, Belastungstraining, PC-Training, Bewerbungstraining, Psychoeduktive Gruppen für Arbeitsuchende, Arbeitsplatzseminare, Hirnleistungstraining, Haushalts- und Kochtraining
  • Teilhabebezogene Intensivtherapie für Rehabilitanden der Krankenkassen: Hirnleistungstraining, Tagesstrukturierung , Mobilisierung, Physiotherapie, Haushalts- und Kochtraining
  • Psychotherapie: Affekttraining, Depressionsbewältigung, Traumabewältigung
  • Verhaltenstherapie: Selbstwert-, Selbstsicherheitstraining
  • Sinn- und Werteorientierung: Logotherapie, REVT, Transaktionsanalyse, Selbsthilfeprogramm
  • Entspannungstherapie: Autogenes Training, PMR, Akupunktur
  • Familientherapie: Angehörigen-, Paarseminar u.-gespräche,
  • intensives Rückfallpräventionstraining: Suchtgruppe, Rückfallgruppe, Belastungserprobung, Kommunikationstraining, REVT, Kreativwerkstatt, Schreibwerkstatt, Stressmanagement, Schuldnerberatung
  • Gesundheitstraining: Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung
  • Raucherentwöhnung
  • Ernährungsberatung
  • Sonderkostformen
  • Physiotherapie
  • Bewegungstherapie: Rückenschule, Koordinations-, Beweglichkeits-, Ausdauertraining, Sport

Informationen für Kooperationspartner aller Häuser

Informationen für Kosten- und Leistungsträger
Fachklink Oerrel

Wir bieten Ihren Versicherten mit indizierter Alkohol- und/oder Medikamentenabhängigkeit beruflich orientierte, medizinische Rehabilitation auf folgenden Grundlagen an:

Deutsche Rentenversicherung (DRV)

  • gem. § 15 SGB VI (Leistungen zur medizinischen Rehabilitation)
  • und § 26 SGB IX (Leistungen zur beruflichen und gesellschaftlichen Teilhabe)
  • Leistungsvertrag nach § 21 SGB IX
  • BORA?BORA
    Berufliche Orientierung in der Rehabilitation von Abhängigen. Wichtiger Baustein in der Therapie und Tagesstruktur, beinhaltet berufliche Anamnese, Klärung der individuellen Fähigkeiten und des Potenzials der Rehabilitanden und praktische Maßnahmen in Werkstätten und Betrieben. Ziel ist die Wiedereingliederung in das Erwerbsleben nach erfolgreicher Reha.
    Anerkennung

gesetzliche Krankenversicherung

  • gem. § 40 SGB V um Pflegebedürftigkeit zu vermeiden Versorgungsvertrag nach §111 SGB V

Strukturmerkmale

Behandlungsplätze: Die Fachklinik verfügt über 66 Behandlungsplätze.

Federführender Kosten- und Leistungsträger: Deutsche Rentenversicherung, Braunschweig-Hannover.

Fachliche Qualifikation: Wir arbeiten interdisziplinär in einem multiprofessionellen Team mit folgenden Professionen und Qualifikationen:
Innere Medizin, Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie, Sozialmedizin, Rehabilitationsmedizin, Allgemeinmedizin, Ernährungsmedizin, examinierte Krankenschwestern und -pfleger, Ernährungs- und Diätberaterin, Dipl.-Psychologen (TP und VT), Dipl.-Sozialpädagogen / Dipl.- Pädagogen / Dipl. Sozialarbeiter (TP und VT), Sozialtherapeuten, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Arbeitsanleitern.

Indikationen

Hauptdiagnose: Alkohol- und Medikamentenmissbrauch und -abhängigkeit (F10.1/F10.2/F13.1/F13.2)

Nebendiagnosen: schädlicher Gebrauch und Abhängigkeit von:

  • Opioid-Analgetika (F11.1/F11.2)
  • Cannabinoiden (F12.1/F12.2)
  • Sedativer und Hypnotika (F13.1/F13.2)
  • Kokain (F14.1/F14.2)
  • Stimulanzien (F15.1/F15.2)
  • Halozinogenen (F16.1/F16.2)
  • Tabak (F17.1 / F17.2)
  • flüchtigen Lösungsmitteln (F18.1/F18.2)
  • polyvalenter Substanzkonsum und Konsum anderer psychotropher Substanzen (F19.1/F19.2)
  • nicht abhängigkeitserzeugender Substanzen (F55)

Bei der Abhängigkeit von psychotrophen Substanzen ist zu prüfen, ob die Alkohol- / Medikamentenabhängigkeit als Hauptdiagnose gesichert ist und ob eine Abstinenz aller Substanzen angestrebt wird.

Mitbehandelte psychische Komorbiditäten

Organisch und Psychische Störungen:
  • leichte Kognitive Störungen (F06/07)
Substanzinduzierte Störungen:
  • Psych. und Verhaltensstörung durch Alkohol / THC: Psychotische Störung (F10.5/F12.5)
  • Psych. und Verhaltensstörung durch Alkohol: Amnestisches Syndrom (F10.6)
  • Psych. und Verhaltensstörung durch Alkohol: Restzustände (F10.7)
  • weitere (F10.8 / F10.9)
  • Einzelfallentscheidung: F20-F29
Wenn Rehafähigkeit vom vorbehandelnden Psychiater bestätigt:
  • F4
  • F 31.x
  • F32-39 (sofern nicht suizidal)
  • F50 (sofern kein akutmedizinischer Handlungsbedarf)
  • F51 nicht organische Schlafstörungen
  • F60-62 und F68-69 Persönlichkeitsstörungen
  • F63 Impulskontrollstörung die nicht im Vordergrund stehen
  • F84.5 Asperger Syndrom (Autismus) Einzellfallenstscheidung
  • F90 ADHS

Behandlungsangebote

  • teilhabebezogene Intensivtherapie für Rehabilitanden der DRV (BORA): Leistungsdiagnostik, EFL, Belastungserprobung, Belastungstraining, PC-Training, Bewerbungstraining, Psychoeduktive Gruppen für Arbeitsuchende, Arbeitsplatzseminare, Hirnleistungstraining, Haushalts- und Kochtraining
  • Teilhabebezogene Intensivtherapie für Rehabilitanden der Krankenkassen: Hirnleistungstraining, Tagesstrukturierung , Mobilisierung, Physiotherapie, Haushalts- und Kochtraining
  • Psychotherapie: Affekttraining, Depressionsbewältigung, Traumabewältigung
  • Verhaltenstherapie: Selbstwert-, Selbstsicherheitstraining
  • Sinn- und Werteorientierung: Logotherapie, REVT, Transaktionsanalyse, Selbsthilfeprogramm
  • Entspannungstherapie: Autogenes Training, PMR, Akupunktur
  • Familientherapie: Angehörigen-, Paarseminar u.-gespräche,
  • intensives Rückfallpräventionstraining: Suchtgruppe, Rückfallgruppe, Belastungserprobung, Kommunikationstraining, REVT, Kreativwerkstatt, Schreibwerkstatt, Stressmanagement, Schuldnerberatung
  • Gesundheitstraining: Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung
  • Raucherentwöhnung
  • Ernährungsberatung
  • Sonderkostformen
  • Physiotherapie
  • Bewegungstherapie: Rückenschule, Koordinations-, Beweglichkeits- Ausdauertraining, Spiele

Informationen für Kosten- & Leistungsträger aller Häuser

Qualitätsmanagement
Fachklinik Oerrel 

Das Qualitätsmanagement der Fachklinik Oerrel der Haus Niedersachsen gGmbH ist nach

  • DIN EN ISO 9001:2008,
  • DEGEMED/FVS

zertifiziert. Die Fachklinik erfüllt somit die strengen Anforderungen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR), nach §20 SGB IX. Darüber hinaus nimmt die Fachklinik Oerrel am externen Qualitätsprogramm der Deutschen Rentenversicherung (DRV) teil.

So können wir uns für ein ausgezeichnetes Niveau und eine konstant hohe Qualität in Behandlung und Betreuung verbürgen.

Qualitätsmanangement aller Häuser