Antragstellung
für die Fachklinik Oerrel

Wenn Sie sich entschieden haben, an einer stationären Entwöhnung teilzunehmen, haben Sie bereits einen ersten wichtigen Schritt erfolgreich getan. Wie geht es nun weiter?

Sie wenden sich an eine der vielen ausgewiesene Beratungsstellen (s. Liste der Links weiter unten) oder Ihren Hausarzt, die Ihnen bei der Antragstellung behilflich sind. Haben Sie eine feste Anstellung, können Sie selbstverständich auch die betriebliche Suchtkrankenhilfe in Anspruch nehmen. Oder Sie entscheiden sich bereits während der Entgiftung für eine Entwöhnungstherapie und stellen z.B. mithilfe eines Sozialdienstes einen Antrag (Formulare).

Wenn es Ihnen wichtig ist, dann nutzen Sie ihr Wunsch- und Wahlrecht. Im Sozialbericht kann der Wunsch für eine bestimmte Klinik erfasst werden (zB. die Fachklinik in Oerrel). Wenn es konkrete Gründe für Ihren Wunsch gibt, dann geben Sie diese an, so ist der Wunsch für Ihren Kostenträger nachvollziehbar.

Die Rehabilitation wird grundsätzlich von drei Kostenträgern übernommen:

  • Ihre Rentenversicherung mit dem Ziel der beruflichen Wiedereingliederung
  • Besteht die Perspektive zur beruflichen Wiedereingliederung nicht oder sind Sie Rentner kommt Ihre Krankenkasse als Partner in Frage; Ziel ist die Stärkung Ihrer Gesundheit und damit die Vermeidung von Pflegekosten
  • Heilfürsorge und Beihilfe für Beamte (Bahn, Post, Polizei, Bundeswehr)

Weitere Informationen erhalten Sie bei den Beratungsstellen, Sozialdiensten oder gerne auch bei uns.

Sobald Antrag, Sozialbericht sowie ärztlicher Befund vorliegen, wird vom Rentenversicherungsträger oder der Krankenkasse (medizinischer Dienst) die Kostenübernahme geklärt. Ist auch hierfür alles geregelt, können Sie mit der Klinik einen Termin für Ihre Aufnahme abstimmen.

Icon für Hervorhebung

Gerne können Sie uns natürlich auch direkt kontaktieren, wir helfen Ihnen bei allem, was notwendig ist. Rufen Sie uns einfach an!

Ihr Weg zu uns – kurz & knapp

  • Aufsuchen einer Beratungsstelle (Suchtberatung, Fachambulanz, Kliniksozialdienst, Gesundheitsamt, Betriebliche Suchtkrankenhilfe) oder Hausarzt
  • Antrag, Sozialbericht und ärztlicher Befund an Rentenversicherungsträger oder Krankenkasse schicken
  • nach Klärung der Kostenübernahme …
  • … Termin mit der Fachklinik Oerrel absprechen

18. August 2018
41. Wiedersehens- und Sommerfest
Fachklinik Oerrel

Programm

ab 09:30 Uhr Ankommen der Gäste
10:00 Uhr Gottesdienst
11:00–14:00 Uhr Besondere Angebote*
11:30 Uhr Mittagessen
14:00 Uhr Vorstellung der Veränderungen im Haus Niedersachsen
15:00–17:00 Uhr Besondere Angebote*
16:00 Uhr Preisausgabe aus der Tombola

Besondere Angebote*

  • Kinderprogramm mit Kinderschminken, Ponyreiten, Hüpfburg und Zuckerwatte
  • Wölfi-Maskottchen vom VfL Wolfsburg in der Zeit von 12:00-14:00 Uhr
  • Die Tombola-Lose müssen diesmal mit besonderem Geschick (und sicherlich viel Spaß) erworben werden, beim: Dart, Entenangeln, Torwandschießen, Dosenwerfen und Bogenschießen.

Außerdem

  • Alkoholfreie Cocktails, gemixt vom Förderkreis der Haus Niedersachen e.V.
  • Wie in jedem Jahr umsorgt die Hauswirtschaft unsere Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten!

Abende der Begegnung
in der Fachklinik Oerrel

Für aktuelle und ehemalige Patientinnen und Patienten und deren Angehörige bieten wir an jedem ersten Mittwoch eines Monats einen „Abend der Begegnung“ zu gezielten Themenschwerpunkten mit anschließender Gruppenarbeit und einem geselligen Ausklang an. Nähere Informationen dazu veröffentlichen wir stets einige Tage vorher auf unserer Facebookseite.

Beginn: jeweils 19.00 Uhr

Ort: Seminarraum (Gruppenraum 7)

Terminübersicht

05.12.201819:00 UhrKarsten StankAbend der Begegnung
09.01.201919:00 UhrGersom RoeslerAbend der Begegnung
06.02.201919:00 UhrKarsten StankAbend der Begegnung
06.03.201919:00 UhrDaniel FranzAbend der Begegnung
03.04.201919:00 UhrBastian KastenAbend der Begegnung
08.05.201919:00 UhrDaniel FranzAbend der Begegnung
05.06.201919:00 UhrFriedbert HartmannAbend der Begegnung
03.07.201919:00 UhrJahonnes NaetherAbend der Begegnung
07.08.201919:00 UhrDaniel FranzAbend der Begegnung
04.09.201919:00 UhrKarsten StankAbend der Begegnung
09.10.201919:00 UhrN.N.Abend der Begegnung
06.11.201919:00 UhrFriedbert HartmannAbend der Begegnung
04.12.201919:00 UhrDaniel FranzAbend der Begegnung

Termine & Veranstaltungen aller Häuser

Fachliche Kooperationen
Fachklinik Oerrel

Kostenträger

alle Regionalbereiche der Deutsche Rentenversicherung inkl. DRV-Bund
  • gem. § 15 SGB VI (Leistungen zur medizinischen Rehabilitation)
  • und § 26 SGB IX (Leistungen zur beruflichen und gesellschaftlichen Teilhabe)
  • Leistungsvertrag nach § 21 SGB IX
gesetzliche Krankenversicherungen
  • § 40 SGB V zur Vermeidung von Pflegebedürftigkeit
  • Versorgungsvertrag nach §111 SGB V

Maßnahmen

  • 13-wöchige Stationäre Reha
  • Stationäres Modul von Kombi-Nord in Zusammenarbeit mit regionalen Beratungsstellen (ambulantes Modul)

Strukturmerkmale

Behandlungsplätze: Die Fachklinik verfügt über 66 Behandlungsplätze.

Federführender Kosten- und Leistungsträger: Deutsche Rentenversicherung, Braunschweig-Hannover.

Fachliche Qualifikation: Wir arbeiten interdisziplinär in einem multiprofessionellen Team mit folgenden Professionen und Qualifikationen:
Innere Medizin, Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie, Sozialmedizin, Rehabilitationsmedizin, Allgemeinmedizin, Ernährungsmedizin, examinierte Krankenschwestern und -pfleger, Ernährungs- und Diätberaterin, Dipl.-Psychologen (TP und VT), Dipl.-Sozialpädagogen / Dipl.- Pädagogen / Dipl. Sozialarbeiter (TP und VT), Sozialtherapeuten, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Arbeitsanleitern.

Antragsverfahren

  • Diagnose Alkohol- und / oder Medikamentenabhängigkeit
  • Erstellung des Arztberichtes
  • Verfassen des Sozialberichtes und Antrag an Deutschen Rentenversicherung oder der GKV
  • Der zukünftige Rehabilitand hat ein Wunsch- und Wahlrecht. Sollte er die Fachklink Oerrel bevorzugen, sollte dies im Sozialbericht erwähnt und idealer Weise begründet werden. Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
  • Einreichung beim Kostenträger (Rentenversicherung / Krankenkasse)

Im Sinne des Nahtlosigkeitsverfahrens können wir derzeit nach mündlicher Kostenzusage und Indikationsprüfung im Hause unverzüglich aufnehmen. Der reguläre Aufnahmetag ist Mittwoch.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne unter der Rufnummer: 05832-820 zur Verfügung.

Mögliche Kontraindikationen

In folgenden Fällen empfehlen wir die vorherige Kontaktaufnahme zur individuellen Prüfung der Behandlungsmöglichkeit:

  • alle Krankheitsbilder und Funktionsstörungen, die eine aktive Teilnahme am Rehabilitationsprogramm weitgehend ausschließen
  • akute Suizidalität
  • mögliche Fremdgefährdung bei mehrfacher substanzunabhängiger Gewaltbereitschaft in der Vorgeschichte
  • Desorientierung
  • erheblichen Merkfähigkeitsstörungen bei organischen und psychischen Störungen wie Demenz oder Delir
  • akute oder instabile Psychosen aus den Diagnosegruppen Schizophrenie und wahnhafte Störungen
  • manische Phasen von Bipolaren Störungen
  • schwergradige und /oder irreversible substanzinduzierte hirnorganische Störungen mit anhaltenden schweren Hirnleistungs- und Verhaltensstörungen
  • im Vordergrund stehender akutmedizinischer Behandlungsbedarf
  • erhebliche Pflegebedürftigkeit
  • erhebliche Behinderung der Gehfähigkeit

Indikationen

Hauptdiagnose: Alkohol- und Medikamentenmissbrauch und -abhängigkeit (F10.1/F10.2/F13.1/F13.2)

Nebendiagnosen: schädlicher Gebrauch und Abhängigkeit von

  • Opioid-Analgetika (F11.1/F11.2)
  • Cannabinoiden (F12.1/F12.2)
  • Sedativer und Hypnotika (F13.1/F13.2)
  • Kokain (F14.1/F14.2)
  • Stimulanzien (F15.1/F15.2)
  • Halozinogenen (F16.1/F16.2)
  • Tabak (F17.1 / F17.2)
  • flüchtigen Lösungsmitteln (F18.1/F18.2)
  • polyvalenter Substanzkonsum und Konsum anderer psychotroper Substanzen (F19.1/F19.2)
  • nicht abhängigkeitserzeugender Substanzen (F55)

Bei der Abhängigkeit von psychotrophen Substanzen ist zu prüfen, ob die Alkohol- / Medikamentenabhängigkeit als Hauptdiagnose gesichert ist und ob eine Abstinenz aller Substanzen angestrebt wird.

Mitbehandelte psychische Komorbiditäten

Organisch und Psychische Störungen:
  • leichte Kognitive Störungen (F06/07)
Substanzinduzierte Störungen:
  • Psych. und Verhaltensstörung durch Alkohol / THC: Psychotische Störung (F10.5/F12.5)
  • Psych. und Verhaltensstörung durch Alkohol: Amnestisches Syndrom (F10.6)
  • Psych. und Verhaltensstörung durch Alkohol: Restzustände (F10.7)
  • weitere (F10.8 / F10.9)
  • Einzelfallentscheidung: F20-F29
Wenn Rehafähigkeit vom vorbehandelnden Psychiater bestätigt:
  • F4
  • F 31.x
  • F32-39 (sofern nicht suizidal)
  • F50 (sofern kein akutmedizinischer Handlungsbedarf)
  • F51 nicht organische Schlafstörungen
  • F60-62 und F68-69 Persönlichkeitsstörungen
  • F63 Impulskontrollstörung die nicht im Vordergrund stehen
  • F84.5 Asperger Syndrom (Autismus) Einzellfallenstscheidung
  • F90 ADHS

Behandlungsangebote

  • teilhabebezogene Intensivtherapie für Rehabilitanden der DRV (BORA?BORA
    Berufliche Orientierung in der Rehabilitation von Abhängigen. Wichtiger Baustein in der Therapie und Tagesstruktur, beinhaltet berufliche Anamnese, Klärung der individuellen Fähigkeiten und des Potenzials der Rehabilitanden und praktische Maßnahmen in Werkstätten und Betrieben. Ziel ist die Wiedereingliederung in das Erwerbsleben nach erfolgreicher Reha.
    ): Leistungsdiagnostik, EFL, Belastungserprobung, Belastungstraining, PC-Training, Bewerbungstraining, Psychoeduktive Gruppen für Arbeitsuchende, Arbeitsplatzseminare, Hirnleistungstraining, Haushalts- und Kochtraining
  • Teilhabebezogene Intensivtherapie für Rehabilitanden der Krankenkassen: Hirnleistungstraining, Tagesstrukturierung , Mobilisierung, Physiotherapie, Haushalts- und Kochtraining
  • Psychotherapie: Affekttraining, Depressionsbewältigung, Traumabewältigung
  • Verhaltenstherapie: Selbstwert-, Selbstsicherheitstraining
  • Sinn- und Werteorientierung: Logotherapie, REVT, Transaktionsanalyse, Selbsthilfeprogramm
  • Entspannungstherapie: Autogenes Training, PMR, Akupunktur
  • Familientherapie: Angehörigen-, Paarseminar u.-gespräche,
  • intensives Rückfallpräventionstraining: Suchtgruppe, Rückfallgruppe, Belastungserprobung, Kommunikationstraining, REVT, Kreativwerkstatt, Schreibwerkstatt, Stressmanagement, Schuldnerberatung
  • Gesundheitstraining: Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung
  • Raucherentwöhnung
  • Ernährungsberatung
  • Sonderkostformen
  • Physiotherapie
  • Bewegungstherapie: Rückenschule, Koordinations-, Beweglichkeits-, Ausdauertraining, Sport

Informationen für Kooperationspartner aller Häuser

Informationen für Kosten- und Leistungsträger
Fachklink Oerrel

Wir bieten Ihren Versicherten mit indizierter Alkohol- und/oder Medikamentenabhängigkeit beruflich orientierte, medizinische Rehabilitation auf folgenden Grundlagen an:

Deutsche Rentenversicherung (DRV)

  • gem. § 15 SGB VI (Leistungen zur medizinischen Rehabilitation)
  • und § 26 SGB IX (Leistungen zur beruflichen und gesellschaftlichen Teilhabe)
  • Leistungsvertrag nach § 21 SGB IX
  • BORA?BORA
    Berufliche Orientierung in der Rehabilitation von Abhängigen. Wichtiger Baustein in der Therapie und Tagesstruktur, beinhaltet berufliche Anamnese, Klärung der individuellen Fähigkeiten und des Potenzials der Rehabilitanden und praktische Maßnahmen in Werkstätten und Betrieben. Ziel ist die Wiedereingliederung in das Erwerbsleben nach erfolgreicher Reha.
    Anerkennung

gesetzliche Krankenversicherung

  • gem. § 40 SGB V um Pflegebedürftigkeit zu vermeiden Versorgungsvertrag nach §111 SGB V

Strukturmerkmale

Behandlungsplätze: Die Fachklinik verfügt über 66 Behandlungsplätze.

Federführender Kosten- und Leistungsträger: Deutsche Rentenversicherung, Braunschweig-Hannover.

Fachliche Qualifikation: Wir arbeiten interdisziplinär in einem multiprofessionellen Team mit folgenden Professionen und Qualifikationen:
Innere Medizin, Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie, Sozialmedizin, Rehabilitationsmedizin, Allgemeinmedizin, Ernährungsmedizin, examinierte Krankenschwestern und -pfleger, Ernährungs- und Diätberaterin, Dipl.-Psychologen (TP und VT), Dipl.-Sozialpädagogen / Dipl.- Pädagogen / Dipl. Sozialarbeiter (TP und VT), Sozialtherapeuten, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Arbeitsanleitern.

Indikationen

Hauptdiagnose: Alkohol- und Medikamentenmissbrauch und -abhängigkeit (F10.1/F10.2/F13.1/F13.2)

Nebendiagnosen: schädlicher Gebrauch und Abhängigkeit von:

  • Opioid-Analgetika (F11.1/F11.2)
  • Cannabinoiden (F12.1/F12.2)
  • Sedativer und Hypnotika (F13.1/F13.2)
  • Kokain (F14.1/F14.2)
  • Stimulanzien (F15.1/F15.2)
  • Halozinogenen (F16.1/F16.2)
  • Tabak (F17.1 / F17.2)
  • flüchtigen Lösungsmitteln (F18.1/F18.2)
  • polyvalenter Substanzkonsum und Konsum anderer psychotropher Substanzen (F19.1/F19.2)
  • nicht abhängigkeitserzeugender Substanzen (F55)

Bei der Abhängigkeit von psychotrophen Substanzen ist zu prüfen, ob die Alkohol- / Medikamentenabhängigkeit als Hauptdiagnose gesichert ist und ob eine Abstinenz aller Substanzen angestrebt wird.

Mitbehandelte psychische Komorbiditäten

Organisch und Psychische Störungen:
  • leichte Kognitive Störungen (F06/07)
Substanzinduzierte Störungen:
  • Psych. und Verhaltensstörung durch Alkohol / THC: Psychotische Störung (F10.5/F12.5)
  • Psych. und Verhaltensstörung durch Alkohol: Amnestisches Syndrom (F10.6)
  • Psych. und Verhaltensstörung durch Alkohol: Restzustände (F10.7)
  • weitere (F10.8 / F10.9)
  • Einzelfallentscheidung: F20-F29
Wenn Rehafähigkeit vom vorbehandelnden Psychiater bestätigt:
  • F4
  • F 31.x
  • F32-39 (sofern nicht suizidal)
  • F50 (sofern kein akutmedizinischer Handlungsbedarf)
  • F51 nicht organische Schlafstörungen
  • F60-62 und F68-69 Persönlichkeitsstörungen
  • F63 Impulskontrollstörung die nicht im Vordergrund stehen
  • F84.5 Asperger Syndrom (Autismus) Einzellfallenstscheidung
  • F90 ADHS

Behandlungsangebote

  • teilhabebezogene Intensivtherapie für Rehabilitanden der DRV (BORA): Leistungsdiagnostik, EFL, Belastungserprobung, Belastungstraining, PC-Training, Bewerbungstraining, Psychoeduktive Gruppen für Arbeitsuchende, Arbeitsplatzseminare, Hirnleistungstraining, Haushalts- und Kochtraining
  • Teilhabebezogene Intensivtherapie für Rehabilitanden der Krankenkassen: Hirnleistungstraining, Tagesstrukturierung , Mobilisierung, Physiotherapie, Haushalts- und Kochtraining
  • Psychotherapie: Affekttraining, Depressionsbewältigung, Traumabewältigung
  • Verhaltenstherapie: Selbstwert-, Selbstsicherheitstraining
  • Sinn- und Werteorientierung: Logotherapie, REVT, Transaktionsanalyse, Selbsthilfeprogramm
  • Entspannungstherapie: Autogenes Training, PMR, Akupunktur
  • Familientherapie: Angehörigen-, Paarseminar u.-gespräche,
  • intensives Rückfallpräventionstraining: Suchtgruppe, Rückfallgruppe, Belastungserprobung, Kommunikationstraining, REVT, Kreativwerkstatt, Schreibwerkstatt, Stressmanagement, Schuldnerberatung
  • Gesundheitstraining: Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung
  • Raucherentwöhnung
  • Ernährungsberatung
  • Sonderkostformen
  • Physiotherapie
  • Bewegungstherapie: Rückenschule, Koordinations-, Beweglichkeits- Ausdauertraining, Spiele

Informationen für Kosten- & Leistungsträger aller Häuser

Qualitätsmanagement
Fachklinik Oerrel 

Das Qualitätsmanagement der Fachklinik Oerrel der Haus Niedersachsen gGmbH ist nach

  • DIN EN ISO 9001:2008,
  • DEGEMED/FVS

zertifiziert. Die Fachklinik erfüllt somit die strengen Anforderungen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR), nach §20 SGB IX. Darüber hinaus nimmt die Fachklinik Oerrel am externen Qualitätsprogramm der Deutschen Rentenversicherung (DRV) teil.

So können wir uns für ein ausgezeichnetes Niveau und eine konstant hohe Qualität in Behandlung und Betreuung verbürgen.

Qualitätsmanangement aller Häuser